Herzlich Willkommen!
Aktuelles aus dem Schulleben
Wallfahrt der Jahrgangsstufe 6 nach Altenberg
Auch in diesem Jahr machte sich die gesamte Jahrgangsstufe 6 von Sankt Josef gemeinsam mit zahlreichen weiteren sechsten Klassen erzbischöflicher Schulen auf den Weg zur traditionellen Wallfahrt nach Altenberg.
Bereits um 7:40 Uhr starteten die Schülerinnen und Schüler mit dem Bus an der Schule. Nach der Ankunft am Zwischenziel in Scheuren begann die Pilgerstrecke: Gemeinsam wurde gewandert, unterbrochen von kurzen Pausen, in denen wir gemeinsam beteten und auf unserem Weg innehielten.
Am Altenberger Dom angekommen, blieb zunächst Zeit, das Gelände zu erkunden und sich beim gemeinsamen Spielen zu stärken. Anschließend versammelten sich alle Gruppen zum feierlichen Einzug in den Dom, bei dem die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Kreuzen und Fahnen einzogen.
Vor Beginn des Gottesdienstes wurden die Kinder herzlich von Diözesanjugendseelsorger Pfarrer Schwaderlapp begrüßt. Besonders hob er die Schülerinnen und Schüler von Sankt Josef hervor, die in diesem Jahr die Messdiener stellten und damit eine wichtige Aufgabe im Gottesdienst übernahmen.
Der Gottesdienst wurde in diesem Jahr von Weihbischof Ansgar Puff geleitet. Im Mittelpunkt seiner Predigt stand die Heilung des Blinden durch Jesus. Dabei betonte er, dass Vertrauen und Glaube eine entscheidende Rolle spielen: Wer sich auf Gott verlässt, kann neue Wege sehen und Hoffnung finden. Gleichzeitig gab er den Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg, ihre Mitmenschen nicht aus dem Blick zu verlieren und niemanden „im toten Winkel“ zu übersehen.
Nach dem Gottesdienst ging es schließlich wieder gemeinsam mit dem Bus zurück. Bei bestem Wetter und guter Stimmung erlebten alle eine gelungene Wallfahrt, die den Schülerinnen und Schülern viel Freude bereitet hat.
Abtauchen in neue Welten
Neue VR Brillen für unsere Schule!
Große Freude an unserer Schule: Dank großzügiger Fördergelder von WISSENschaf(f)t SPASS sowie der Unterstützung unseres Fördervereins konnten vier moderne VR Brillen inklusive Transportcase und entsprechender Lizenzen angeschafft werden. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für einen lebendigen und zukunftsorientierten Unterricht.
Am 20.05.2026 fand die offizielle Scheckübergabe an unsere Schule statt. Herr Saal, Frau Dr. Fabiszisky und Herr Hausen nahmen den Scheck als Schulleitung bzw. MINT-Vertreter der Schule dankbar entgegen.
Dabei betonte Herr Saal: „Nun wird geschaut, wie die Brillen sinnvoll in den Unterricht eingesetzt werden können!“ Ob virtuelle Reisen durch historische Städte, Expeditionen in die Tiefsee oder naturwissenschaftliche Simulationen, die Einsatzmöglichkeiten im Unterricht sind vielfältig und bieten großes Potenzial für modernes Lernen.
Natürlich wurden die neuen Geräte bereits ausprobiert. Die Schülerinnen Jenna D., Sara A., Lilia K. und Anna S. aus der Klasse 10c durften erste Erfahrungen mit den VR Brillen sammeln und zeigten sich begeistert. Besonders beeindruckt waren die Schülerinnen von einer Dokumentation über die Unterwasserwelt: „Wir haben eine Doku zur Unterwasserwelt gesehen. Man fühlte sich, als wäre man mittendrin“.
Die ersten Eindrücke machen neugierig auf viele weitere spannende Unterrichtsideen. Unsere Schule bedankt sich herzlich bei allen Sponsoren und Unterstützern, die diese Anschaffung möglich gemacht haben. Mit den neuen VR Brillen wird digitales Lernen bei uns auf besondere Weise erlebbar.
Medienkompetenz im Fokus: Gemeinsam für einen sicheren Umgang mit der digitalen Welt
Smartphones, soziale Netzwerke und digitale Medien prägen den Alltag junger Menschen wie nie zuvor. Um Kinder und Jugendliche dabei zu begleiten, fand in der Erzb. Gesamtschule St. Josef die eine Veranstaltung zum Projekt „Medienkompetenz für Bad Honnef – fit für die digitale Welt“ statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie ein sicherer, reflektierter und selbstbestimmter Umgang mit digitalen Medien gelingen kann.
Zum Auftakt machte Schulleiter Herr Saal deutlich, wie grundlegend sich die Lebenswelt verändert hat. „Soziale Medien sind ein Lebensraum für Jugendliche.“ Schule könne diese Entwicklung jedoch nicht allein auffangen. Angebote wie Schulsozialarbeit, Medienscouts und Kooperationen, etwa mit der Universität zu Köln, seien wichtige Bausteine. Gleichzeitig brauche es aber gemeinsame Anstrengungen über die Schule hinaus.
Eine besondere Rolle spielte die Schirmherrin des Projekts, Frau Strack-Zimmermann, zugleich Bad Honnefer Aalkönigin 2025. Sie unterstrich die gesellschaftliche Bedeutung von Medienkompetenz und betonte „Sicherheit beginnt im Smartphone.“ Ihr Appell an die Jugendlichen lautete „Seid kritisch gegenüber dem, was ihr seht“ und „Schützt euch, Familie und andere.“ Verbote lehnte sie ab und sprach sich klar für einen bewussten Umgang aus.
Einblicke in die alltägliche Handy-Nutzung von Schülerinnen und Schülern gaben Ben B. und Paul Q. aus der Jahrgangsstufe 10. Sie berichteten datenbasiert von häufiger Smartphone-Nutzung im Unterricht, die zu Ablenkung führen könne, zeigten aber auch die Chancen auf. Richtig eingesetzt könnten digitale Medien das Lernen sogar verbessern.
Im Ideencafé kamen Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie externe Partner in offener Atmosphäre ins Gespräch. Vorgestellt wurden unter anderem die Arbeit der Medienscouts, die Zusammenarbeit mit der Universität zu Köln, Angebote der Schulsozialarbeit sowie konkrete Unterrichtsansätze. Dabei wurde deutlich, wie viele Projekte bereits bestehen und wie wichtig ihre Vernetzung ist.
Im anschließenden Fachgespräch, moderiert von Frau Dr. Günthner, der Didaktischen Leiterin der Gesamtschule, stand die Frage im Mittelpunkt, was junge Menschen für ein gesundes Aufwachsen brauchen. Laura Solzbacher vom Stadtjugendring stellte die Medienoffensive vor, die in Bad Honnef auf Aufklärung, Vernetzung und nachhaltige Strukturen setzt. „Wir müssen gemeinsam ran“, betonte sie und hob hervor, wie wichtig Begegnung auf Augenhöhe ist. „Wir können ganz viel von Kindern lernen.“ Gleichzeitig machte sie deutlich, dass die Voraussetzungen sehr unterschiedlich sind und langfristige Angebote für Schülerinnen, Schüler und Eltern notwendig bleiben.
Auch die Perspektive der Jugendlichen wurde deutlich. Medienscout Jonas P. sagte „Es ist schwierig zu filtern, was echt ist“, verwies aber zugleich auf die motivierenden Möglichkeiten digitaler Medien.
Herr Buchholz erklärte „Ipads sind kein Allheilmittel, sondern Ergänzung“, während Cedric Lawida von der Universität zu Köln die Bedeutung im Hinblick auf Bildungsziele und Prüfungsformate unterstrich. Herr Saal ergänzte: „Kinder sind uns ein bis zwei Schritte voraus, aber auch unbedarfter.“
Einigkeit bestand darin, dass Verbote nicht weiterführen. Marie-Agnes Strack-Zimmermann brachte es auf den Punkt „Regeln statt Verbote.“ Herr Saal ergänzte „Jede Regel braucht eine Erklärung, warum sie sinnvoll ist.“
Zum Abschluss wurde deutlich, dass Schulen auf Unterstützung angewiesen sind. „Schulen benötigen externe Unterstützung“, so Strack-Zimmermann. Genau hier setzt das Projekt an, das durch die Medienoffensive und die Zusammenarbeit verschiedener Partner langfristig wirken soll.
Die Veranstaltung zeigte, dass Medienkompetenz eine gemeinsame Aufgabe bleibt. Nur im Zusammenspiel von Schule, Elternhaus und Gesellschaft können Kinder und Jugendliche sicher in der digitalen Welt unterwegs sein.
Mitteilungen
Liebe Eltern, alle Informationen zu Veranstaltungen und zum Aufnahmeverfahren für die neue Jahrgangsstufe 5 im Schuljahr 2026/2027 finden Sie hier.
Liebe Eltern, wenn Sie für Ihr Kind eine Anfrage zum Seiteneinstieg stellen möchten, informieren Sie sich hier.
Interessierte Schülerinnen und Schüler sind herzlich dazu eingeladen, bei uns im Unterricht der Einführungsphase (EF) zu hospitieren. Um eine vorherige Kontaktaufnahme mit der Abteilungsleitung für die gymnasiale Oberstufe wird gebeten (Anmeldung per E-Mail unter ); aus technischen Gründen sind E-Mails mit einem Datenvolumen über 5 MB an das Sekretariat zu senden. Wir freuen uns auf ein Kennenlernen. Weitere Informationen zur Oberstufe finden sich hier.
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Hinweis: Es ist empfohlen, eigenverantwortlich auf bewährte Infektionsschutzmaßnahmen zurückzugreifen und auf diese Weise dazu beizutragen, dass die gesundheitlichen Risiken in den Schulen weiterhin möglichst gering bleiben.
Wir bitten Sie und euch darum, sich auf der Homepage regelmäßig zu informieren.
Für Rückfragen stehen Ihnen und euch alle Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter zur Verfügung.
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